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IKEA-Hack – Spöka
Die Kinderlampe in Geisterfom ist 14cm hoch.
Das Öffnen
Das erste Schwierigkeit ist das Öffnen des Spökas. Umd die Elektronik ist eine einförmige Plastik. Diese ist von der eigentlichen Geisterform aus Silikon(?) umgeben. Zum Öffnen nimmt man alle 10 Finger, greift unter die Silikonform, zieht diese nach oben während man mit den Daumen oben das Plastik nach unten drückt. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Man benötigt aber schon Kraft in den Fingern.
Das Ei lässt sich an der Sollbruchkante gut mit sanftem Druck und einem Schraubendreher öffnen. An der Bodenklappe sollte man vorsichtig sein. Am Besten diese vorher sanft aufhebeln.
Die Elektronik
Im Spöka befinden sich zwei kleine Platinen. Auf der oberen sind vier dreipolige LEDs (Leuchtdioden), die alle in den Farben blau und grün leuchten. Es sind keine RGB-LEDs, sondern nur zweifarbige. Meine Lampe leuchtet blaub-grün. Diese Leuchtdioden sind verbunden mit vier 200Ohm (rot-schwarz-braun) Widerstanden und vier 160Ohm (braun-blau-braun) Wiederständen.
Auf der unteren Platine ist ein IC, Drei Transistoren, zwei Dioden, zwei Kondensator, acht Widerstände und der Anschluss für die Stromversorgung.
Links
IKEA Spöka Hack
Ein Nachtlicht mit Farbwechsel: “Spöka” von Ikea
SPOKA Night Light controlled from and Android Phone
Spoka project – Begin – sehr ausführlich, auf englisch
Was bedeutet 720p?
720p ist ein Videoformat in HD-Qualität. Die Auflösung beträgt 1280 x 720 Pixel. Das Seitenverhältnis ist 16:9.
Wachsende Sternenspuren erzeugen
Zur Zeit probiere ich einen brauchbaren Weg zu finden. Deshalb ändern sich hier regelmäßig etwas.
Ergebnis: Sternspurvideo
Eine Beschreibung bzw. Anleitung folgt, sobald ich weiß, was ich mache. Der Ablauf ist für mich reproduzierbar. Bei einige Einstellung bin ich noch unsicher, was sinnvoll ist. Große Probleme bereitete mir das Exportieren in ein Videofile. Da vergeude ich viel Rechenzeit mit unbrauchbaren Ergebnissen.
http://vimeo.com/35524749 sollte etwas anders ausshen und mit 24 fps laufen. Tut es aber nicht :(
Software
Ich verwende seit mehreren Jahre Photoshop. Ich weiß, das Programm ist wirklich unanständig teuer. Deshalb verwende ich auch für alle Fotoarbeiten das Programm. Es muss sich ja auszahlen. Außerdem gibt es für Schüler, Studenten und Lehrer recht günstige Versionen. Gimp ist bestimmt ein wirklich tolle Programm. Aber ich hab es noch nie benutzt, weil ich Photoshop habe.
Die Fotos
Die üblich bei Langzeitbelichtungen: Stativ, Fernauslöser, 15-30 Sekunden belichten bei moderaten ISO-Zahlen. Ich bevorzuge ISO 400. Da kommt schon genug Licht auf das Bild. Bei ISO 800 kommt ungemein mehr Licht an – entspricht theoretisch doppelter Belichtungszeit bei ISO 800 -, aber das Farbrauschen nimmt mir bei der Canon 450D zu stark zu. Über die Spiegelvorauslösung und Darkframe/Dunkelabzug kann man einen eigenen Artikel schreiben. Ich kann auch ohne leben.
Die Bearbeitung der Bilder
Die Fotos nehme ich zur Zeit in .jpg auf, um die Datenmenge gering zu halten. Dennoch lasse ich die .jpg-Bilder durch den Raw-Konverter in Photoshop laufen. Dort mache ich
Neuerung
Die Bilder werde ich in Zukunft in RAW aufnehmen. Alle Bilder werden auf ein Format 16:9 beschnitten. Die Bilder werden dann mit Hilfe des Bilprozessors von Photoshop im Format 1280 x 720 Pixel in .jpg konvertiert.
Bilder verbinden
Die Vorraussetzung ist, dass die Bilder fortlaufende Bildernamen haben z.B. Image0001, Image 0002 etc. Dann kann man Datei/Öffnen, wählt die erste Datei aus und setzt den Haken bei Bildsequenz. Nachdem man noch die Framerate angegeben hat, werden alle Bilder in eine (Animations-)Ebene geladen. Jetzt geht die Arbeit los. Unter Fenster wählt man Animation aus. Rechtsklick auf die Ebene, Duplizieren auswählen und schon hat man bei Ebenen.
Das Exportieren in eine Videodatei
Exportieren wählen mit folgenden Einstellung “MPEG4″, Videoformat “H.264″, Bildgröße 1280×720, Bildrate 15 oder 24.
Das Erstellen des Videos treibt mich in den Wahnsinn. Die Codecs sind qualitätiv Bodensatz und der H.264 macht nur 720×576. Das Rendern ist wiedermal ein Problem, was ich noch lösen muss. Auf einem Röhren-TV wäre die Qualität wahrscheinlichh in Ordnung, aber auf dem PC-Monitor oder einem HD-TV ist 720p schon sehr sinnvoll.
Es hat geklappt. Das Video ist jetzt auch in 720p gelungen: http://vimeo.com/35662815
Videotutorial
Da die Anleitung eher kompliziert ist, werden ich in absehbarer Zeit ein Videotutorial dazu machen. Dauert noch ein paar Tage.
Zeitrafferaufnahmen vom Sternenhimmel
Stefan Gotthold hat mich gefragt, ob ich die Daten zu meinen Zeitrafferaufnahmen irgendwo aufgeschrieben hätte. Erschreckenderweise habe ich das nicht getan und die beiden Videos hier auch gar nicht verlinkt. Warum weiß ich nicht! Ich vermutet mal, ich wollte an den folgenden Tage weitere Aufnahmen machen und dann hat das Wetter nicht mitgespielt. Ich hatte dann nur die Bilder bei picasa hochgeladen und die geposted.
Video 2
Das Video Nachthimmel 2.Versuch habe ich am 25. September 2011 um 21:20 Uhr aufgenommen. Es sind 253 Bilder, die mit dem Raw-Konverter bearbeitet wurden.
ISO: 400
Blende: 3,5
Belichtungzeit: 15 Sekunden
Brennweite: 18mm
Kamera: Canon 450D
Ort: Hamburg
Bildrate: 15Bilder/Sekunde
Codec: H264
Video 1 – Nachthimmel wird nur verlinkt: http://vimeo.com/29502647
Video 1 – Nachtimmel habe ich am 23. September 2011 um 22:00 Uhr aufgenommen. Es sind 78 .jpg-Bilder, die mit dem Raw-Konverter von Photoshop optimiert wurden.
ISO: 400
Blende: 4,0
Belichtungzeit: 25 Sekunden
Brennweite: 18mm
Kamera: Canon 450D
Ort: Hamburg
Bildrate: 15Bilder/Sekunde
Codec: H264
Wer sich mit Zeitraffer (auch TimeLapse) beschäftigt, kommt um die Website von Gunther Wegener nicht herum. Unbedingt anschauen.
Erste Digitale Spiegelreflexkamera – was nun?
Bei Gizmodo gibt es einen Artikel für alle die, die zu Weihnachten ihre erste DSLR (Digital Single-Lens Reflex) bekommem haben. Ich halte das für eine tolle Idee, da eine DSLR einfach anders ist als eine normale Kompaktkamera. Meine ersten Bilder waren enttäuschend und sahen im Vergleich zu einer 150€-Knipse nicht(!) besser aus. AUf den ersten Blick passiert mir das heute immer noch. Damit mich keiner falsch versteht: ich beziehe mich hier auf die Bildqualität und nicht auf das Bild. Diesen Unterschied will ich kurz deutlich machen. Bildqualität bedeutet für mich Schärfe, Farbe und Helligkeit. Das Bild ist der Inhalt, der Aufbau, die Perspektive, die Schärfe an der richtigen Stelle und das Bild mir mitteilt.
Vom Auspacken bis zum Ziel, was immer auch auch sein soll (gute Fotos, verkaufbare Fotos oder tolle Erinnerungsfotos) ist ein ein länger und sehr individueller Weg.
JPEG oder RAW
Dazu gibt es drei richtige Antworten: JPEG, RAW und beides. Es gibt endlose Diskussionen zu diesem Thema und ich werde nicht versuchen, mich sachlich mit dieser Fragen auseinanderzusetzen.
Ich fotografiere fast ausschließlich in Raw. Bestimmte Serienaufnahmen, die ich später stacken will, mache ich in .jpg.
Ich fotografieren in Raw aus zwei Gründen:
Zubehör – was braucht man
Neue DSLR-Kamera zu Weihnachten bekommen? So benutzt man sie
Lesen und unbedingt die Kommentare lesen
Überweisungen dauern zu lange
Viele kennen es, man überweist Geld und es dauert mehrere Tage bis es auf dem anderen Konto ist. Seit dem 1.1.2012 müssen(?) alle Überweisungen bis zum Ende des nächsten Geschäftstages ausgeführt sein (Quelle 1). Ich hab in den vergangen zwei Wochen die Erfahrung gemacht, dass Empfänger das Geld nicht innterhalb von 3 Tage haben.
Das sagt leider wenig über die Überweisungszeit aus, da ich nicht weiß, wie oft der Eingang des Geldes auf dem Konto von den entsprechenden Empfängern kontrolliert wird. Dennoch sollte man sich bewusst sein und auch von den Banken verlangen, dass eine Überweisung am Ende es nächsten Geschäftstages auf dem Empfängerkonto ist.
Quellen
http://www.juraforum.de/lexikon/zahlungsdienste
Eigene Sternkarten erstellen
Ich will keine komplette Karte des Himmels erstellen. Aber Fotos mit Sternenbilder sehen toll aus, wenn man sie um die Sternbilder ergänzt. Dazu habe ich ein Foto vom Nachthimmel herausgesucht und in Photoshop geöffnet. Die Sterne eines Sternbildes habe ich mit einer Geraden (STRG-U) verbunden. Als Breite der Gerade habe ich 5 Pixel und als Farbe #02274e (dunkelblau) eingestellt.
Beschriftet habe ich die Sternenbilder in der gleichen Farbe und mit der Schrift Aparajita (Größe 26 Punkte).
Das Symbol Beta bekomme ich über die Schriftart Symbol, allerdings musste ich die Schriftgröße redzuieren.
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| Aus Astro-Pics |
RA-Motor für Teleskop mit EQ-2 Montierung
Worum geht es?
Teleskope verfüge in der Regel über eine parallaktische Montierung. Nachdem das Telekop auf den Himmelsnordpol(in der Nähe des Polarsterns) ausgerichtet ist, kann man über zwei Räder das Telekop auf sein Ziel richten. Hat man sein Ziel jetzt im Okular, braucht man bei guter Einnordung nur die Rektaszension(RA) bewegen. Dadurch wird die (scheinbare) Himmelbewegung ausgeglichen. Nebenbei muss man auch noch die Optik scharfstellen. Und will man jemandem was zeigen, muss man erstmal wieder an dem Rad der RA drehen, bis das Objekt im Okular zu sehen ist.
Der Motor bewegt das Teleskop um die Stundenachse(RA). Dadurch muss man das Teleskop nur einmal auf das Ziel ausrichten und kann sich dann mit den wichtigen Sachen beschäftigen. Als ich den Motor zum ersten Mal benutzt habe, war ich begeistert wie angenehm ich fokussieren und in Ruhe Jupiter betrachten kann. Der Motor lohnt sich.
Anschluss des Motors
Der Motor wird kinderleicht angeschlossen. Schraube am Motor aufdrehen, den Motor aufstecken, die Feder mit der Schraube am Teleskop festmachen und fast fertig.
Der Motor benötigt 6V und wird mit 4 D-Zellen (auch Mono-Zellen genannt) versorgt. Ich verwende Akkus, die ich sonst im meiner Taucherlampe verwende.
Steuerung des Motors
Die Handsteuerung hat vier Tasten und zwei Schalter. Der On/Off-Schalter ist klar. Mit dem N/S-Schalter gibt man an, ob man sich auf der Nord- oder Südhalbkugel befindet. Hält man die Steuerung in der Hand sollte man beachten, dass die beiden Kabel nach unten laufen. Mir passiert es im Dunkeln häufiger, dass ich die Steuerung verkehrt herum halte. Mit den oberen beiden Taste < < 4x >> kann man die Achse per Tastendruck mit 4facher Geschwindigkeit in beide Richtungen bewegen. Das ist auch die einzige Möglichkeit die Achse feinzujustieren.
Die Taste links unten stoppt den Motor. Die Taste > rechts unten lässt den Motor mit doppelter Geschwindigkeit laufen.Sobald der Motor eingeschaltet ist, läuft er mit “Sternengeschwindigkeit” los. Man braucht den Motor also nicht extra zu starten.
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